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Traffic und Parking Management – 5 wesentliche Vorteile der Verkehrsplanung

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Strassen

Traffic und Parking Management – 5 wesentliche Vorteile der Verkehrsplanung

Die Anzahl Kraftfahrzeuge hat in den letzten Jahren weltweit stetig zugenommen. Umso wichtiger wird es, in Traffic Management zu investieren. Auch in der Schweiz nimmt der Verkehr zu. Hier leben mehr als 8,5 Millionen Menschen. Davon besassen im Jahr 2020 etwa sechs Millionen Personen ein oder gar mehrere Fahrzeuge. Das sind über 70 Prozent der Schweizer – die Tendenz ist weiter steigend. 

 

Dieser Trend ist weltweit zu beobachten. Dies führt zu überlasteten Strassen, fehlenden Parkplätzen und erhöhten Emissionen. Oftmals kann die Infrastruktur aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht erweitert werden, sodass einzig ein durchdachtes Traffic Management Abhilfe schafft.

 

Ein professionell geplantes Traffic Management sorgt dafür, dass auf den Strassen kein Chaos entsteht. Es stellt eine wertvolle Hilfe bei der Koordination des Verkehrsgeschehens dar, sodass beispielsweise unnötige Staus und Umwege minimiert werden können.

 

Vielfach scheitert es bei der Umsetzung eines geeigneten Systems an der eingesetzten Technologie. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, in diesem Bereich für Innovation zu sorgen. Unsere energieautarke Sensortechnologie kann in vielen Bereich des Traffics und Parking Managements zu Einsparungen und Verbesserungen führen.

 

Wir möchten Ihnen die fünf Hauptmerkmale von TAPS aufzeigen und wie Sie von unserem System profitieren können. Unsere Technologie ist zukunftsorientiert und bereit, als Leistungsträger für zukünftige Konzepte zu dienen. Richtig eingesetzt, lassen sich in wenigen Schritten markante Verbesserungen erreichen. Doch zunächst erklären wir kurz, was genau der Begriff Verkehrsplanung bedeutet und wie sie funktioniert. 

 

Traffic Management: Was bedeutet das?

 

Das Traffic Management, auch Verkehrsregelung genannt, gehört zur Verkehrstelematik. Kurz gesagt geht es dabei darum, Fahrzeugdaten zu erfassen, sie zu verarbeiten und anschliessend darzustellen. Das ermöglicht sorgfältige Analysen über das Verkehrsgeschehen. Entsprechend kann dann gehandelt werden. Das Traffic Management bietet damit eine wertvolle Unterstützung bei der Koordination von Verkehrssystemen und der Verbesserung von Verkehrsabläufen.

 

Im Grunde funktioniert das Ganze folgendermassen: Sensoren beobachten den Verkehr und geben Informationen über Meldenetze und Übermittlungssysteme weiter. Durch spezielle Steuereinrichtungen kann der Verkehr dann entsprechend beeinflusst werden. Dies geschieht in den Leitzentralen, die die Informationen sichten und die nötigen Massnahmen einleiten.

 

Eine professionelle Verkehrsplanung ist heutzutage unabdingbar, um die Infrastruktur stetig zu optimieren. Von welchen speziellen Vorteilen Sie profitieren, erfahren Sie im Folgenden.

 

1. Mit innovativem TAPS minimieren Sie die Installationskosten

 

Seit vielen Jahren ist die Induktionsschleife das bevorzugte Mittel zur Messung des Verkehrsaufkommens oder zur Signalgebung für Lichtsignalanlagen. Diese Technologie hat sich zwar bewährt, doch ist mittlerweile aufgrund neuerer Entwicklungen obsolet und veraltet.

 

Die Induktionsschleife ist in den Strassenbelag verbaut. Dazu wird zumeist eine Nut gefräst, in der die Schleife verbaut wird. Durch die Schleife selbst fliesst permanent Wechselstrom. Fährt nun ein Fahrzeug über die Schleife, ändert sich das Magnetfeld der Spule.

 

Die Installation ist zeit- und kostenintensiv, da die gefräste Nut eine gewisse Tiefe und die genaue Grösse der Spule haben muss.

 

Das geht auch mit grossflächigen und lang andauernden Strassensperrungen einher. Es müssen gegebenenfalls Umleitungen, eine veränderte Verkehrsführung und mehr organisiert werden, und das kostet natürlich Geld.

 

Unsere TAPS Sensortechnologie benötigt eine einzelne Kernkreisbohrung. Der Verkehr kann dadurch innerhalb von 30 Minuten pro Sensor-Bohrung wieder freigegeben werden. Dank der gezielten Bohrung wird Zeit und auch Geld gespart. Der Regelbetrieb wird also nur kurz unterbrochen. Das miniminiert nicht nur Staus, sondern auch einbussen bei Parkplatzeinnahmen. Dies bringt einen weiteren finanziellen Vorteil.

 

Die energieautarke Konstruktion des Sensors bedeutet, dass bei Installation keine Stromanschlüsse verlegt werden müssen. Die Installationskosten werden dadurch um etwa die Hälfte gesenkt. Sie können schneller auf Herausforderungen reagieren und haben dank der einfachen Installation stets die Möglichkeit, zeitnah eine passende Lösung zu finden.

 

Geringe von Staus verursachte Kosten

 

Geringe von Staus verursachte Kosten

Nicht nur dank der vergleichsweise aufwandsarmen Installation der TAPS Sensoren kann bares Geld gespart werden. Hinzu kommen die Kosten, die durch Staus entstehen. Ein Verkehrsteilnehmer verbringt rund 9 Prozent seiner Fahrzeit im Stau. 

 

Hochgerechnet auf alle Fahrzeuge, welche auf den Strassen unterwegs sind, kommt dabei eine Menge Zeit zusammen. Die direkten und indirekten Kosten, die dadurch entstehen, können auf Landesebene jährlich mehrere Milliarden Franken betragen.

 

Wer sich von Induktionsschleifen verabschiedet und auf Sensortechnik setzt, kann sich an einer Ersparnis von bis zu 50 Prozent erfreuen. Diese ergibt sich unter anderem aus der schnelleren Installation, die mit deutlich weniger Aufwand verbunden ist, und der seltenen Wartung.

 

2. Mit dem ausgeklügeltem TAPS finden Sie schneller zum passenden Parkplatz

 

2. Mit ausgeklügeltem TAPS finden Sie schneller zum passenden Parkplatz

Je mehr Fahrzeuge sich auf den Strassen befinden, desto schwieriger wird es, einen passenden Parkplatz zu finden. Ist erst einmal eine Parklücke gefunden, ist diese in vielen Fällen mit weiten Wegen oder auch hohen Kosten verbunden. Die morgendliche Suche nach dem Parkplatz vor der Arbeit sorgt für Stress und raubt wertvolle Zeit. In der Grossstadt kostet dies den Fahrer im Schnitt zehn Minuten, die vorher womöglich nicht eingeplant waren. Kommen dann noch lange Laufwege hinzu, wird es knapp, rechtzeitig auf der Arbeit oder beim Termin zu erscheinen.

 

Mit den innovativen TAPS werden solche Szenarien reduziert oder gehören bei optimalem Verlauf der Vergangenheit an. Die Sensortechnologie erlaubt weitere technische Eigenschaften, wie die Anbindung zum Parkleitsystem oder zu Apps, mit denen Sie sich bereits vor der analogen Parkplatzsuche einen genauen Überblick über die Situation verschaffen können.

 

Die Suche nach einem freien Stellplatz kann beschleunigt werden, da die Fahrer schon frühzeitig wissen wo besetzt ist. Der Verkehrsteilnehmer kann so bereits von weitem sehen, ob es sich lohnt, weiter in diese Richtung zu fahren oder nicht. Er orientiert sich beispielsweise an kleinen Lämpchen über den Stellplätzen, die grün oder rot leuchten. 

 

Auch elektrische Tafeln, welche anzeigen wo und auf welcher Ebene in einem Parkhaus Plätze frei sind, sparen Zeit und reduzieren Emissionen.  

 

Neben dem, dass bei der Parkplatzsuche viel Zeit verloren geht, werden auch unnötige Emissionen erzeugt. Unnötige Kilometer müssen zurückgelegt werden, und das Stop-and-Go trägt zur Feinstaubbelastung und der Verschmutzung der Innenstädte bei.

 

Nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen

 

Etwa 7 Prozent der gesamten Kraftstoffmenge, welche ein Auto in einem Jahr verbraucht, werden für die Parkplatzsuche benötigt. Das schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geldbeutel, wie ein Beispiel aus den USA besonders deutlich macht. Im Jahr 2017 kostete das Parkplatzproblem die Vereinigten Staaten über 95 Millionen US-Dollar. 

 

Der bestmögliche und gleichmässige Fluss ist das Ziel eines jeden gut funktionierenden Traffic und Parking Managements. Damit dieses Ideal erreicht wird, braucht es eine möglichst grosse Menge an verwertbaren Daten. Wir bieten Ihnen die nötige Technik, um genau diese Daten gewinnen zu können. Damit entspannt sich sowohl der Verkehr, als auch die Fahrzeuginsassen, welche somit ihre Zeitpläne leichter einhalten können.

 

Die TAPS Sensoren bieten auch Aufschluss darüber, wo das Schaffen von neuen Parkmöglichkeiten oder eine Anpassung bestehender Flächen sinnvoll wäre. Eine wertvolle Unterstützung liefert dabei das TAPS Analysetool. Es erleichtert die Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmer und Parkplatzbetreiber.

 

3. Reduzieren Sie Ihre Treibstoffkosten dank des effektiven TAPS

 

3. Reduzieren Sie Ihre Treibstoffkosten dank des effektiven TAPS

Staus und langsames Fahren sowie unnötige Umwege führen zu einem übermässigen Kraftstoffverbrauch. Sind Teile einer Stadt besonders ausgelastet, müssen Sie sich meist erst vor Ort ein Bild von der Lage machen, um sich anschliessend für einen Umweg zu entscheiden. Auf diese Weise entstehen zusätzliche Kosten, die durch vorausschauendes Planen verhindert werden.

 

Nicht nur die suche nach Parkplätzen und Stop-and-Go in Städten führt zu einem höheren Verbrauch, sondern auch Umwege, welche Sie nehmen müssen, da bestimmte Strassenabschnitte überfüllt und ausgelastet sind. Durch wichtige Informationen, die TAPS bereitstellt, wird nicht nur der Einzelne, sondern das System in seiner Ganzheit entlastet. Fliesst der Verkehr vor allem während der Stosszeiten gleichmässig, kann jeder einzelne Verkehrsteilnehmer Emissionen und Zeit sparen.

 

Das Fahren von Umwegen ist nicht nur wegen zu hohem Verkehrsaufkommen notwendig, sondern von Zeit zu Zeit auch aufgrund von Wartungen. Auch hier liefern die TAPS Sensoren einen Vorteil. Da sie komplett energieautark sind, müssen sie frühestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden. 

 

Hinzu kommt, dass die Sensoren aus der Ferne konfiguriert und auch Updates über die Distanz installiert werden können. Wartungs- und aktualisierungsbedingte Strassensperrungen können also auf ein Minimum reduziert werden.

 

4. Geringere Emissionen mit vorausschauendem Planen

Geringere Emissionen mit vorausschauendem Planen

Wer als Entscheider über schlechte Luftwerte in Innenstädten klagt, dabei aber gleichzeitig nicht auf aktuelle Technologien setzt, der muss von nun an umdenken. Wird das Traffic Management konstant vorangetrieben, gibt es bereits heute die Lösungen, um die Emissionen möglichst gering zu halten.

 

Mit den TAPS Sensoren kann schnell auf veränderte Bedürfnisse im Strassenverkehr reagiert werden. Sie ermöglichen Aufzeichnungen darüber, wie es an einem bestimmten Ort zu einer gewissen Zeit um den Verkehr steht. Dank der Sensoren kann dieser dann vorausschauend gesteuert werden. 

 

Wenn nötig, können die gesammelten Informationen beispielsweise auch auf elektronischen Verkehrstafeln angezeigt werden. Diese informieren die Verkehrsteilnehmer unter anderem darüber, ob es einen Stau zu umfahren gibt und welcher Umleitung sie folgen sollen. 

 

Je schneller die Daten vom Sensor zum Betreiber gelangen, desto früher kann dieser die notwendigen Schritte einleiten. Die TAPS Sensoren übermitteln die Informationen in Echtzeit. Dazu senden sie diese erst einmal über ein proprietäres Funkprotokoll an das Gateway. Dieses wiederum verarbeitet die empfangenen Daten und leitet sie dann sofort an den Betreiber weiter. Er kann also handeln, sobald die Datenlage eine dringende Notwendigkeit aufzeigt. Das kann neben elektronischen Anzeigetafeln auch bei Lichtsignalen beobachtet werden. Einige Ampeln schalten beispielsweise erst auf grünes Licht um, wenn sie erkennen, dass sich ein Fahrzeug nähert.  

 

Die Ampelaktivität kann somit besser an das aktuelle Verkehrsgeschehen angepasst werden und ist nicht an vorher festgelegte Ampelphasen gebunden. Wartet gerade niemand darauf die Kreuzung zu überqueren, können die Verkehrsteilnehmer, welche aus anderen Richtungen kommen, von längeren Grünphasen profitieren.

 

Mit professioneller Verkehrsplanung Klimaziele erreichen

 

Mit gleichmässig verlaufendem Verkehr und der bewussten Entlastung von Strassen und Parkplätzen steigt vor allem bei Bewohnern von Städten die Lebensqualität erheblich. Unsere Schnittstellen, die genau an die Systeme einer Stadt angepasst werden, sind der erste und entscheidende Schritt, um die gesetzten Klimaziele zu erreichen.

 

Möchten Sie aktiv dazu beitragen, dass Klimaziele erreicht werden, dann können Sie unsere Systeme und Lösungen als einen wichtigen Baustein betrachten. Unserer Meinung nach müssen hierfür der Verkehr und die Infrastruktur Schritt für Schritt angepasst werden.

 

Nur so greifen am Ende sämtliche Elemente optimal ineinander und der gewünschte Erfolg stellt sich ein. Durch den bereits erwähnten einfachen Einbau werden bestehende Elemente verhältnismässig leicht ersetzt und der Leistungsumfang wird erhöht. Beispiele hierfür sind die Datenauswertung in Echtzeit, die Anbindung an vorhandene Verkehrsleitsystem oder die energieautarke Technologie.

 

Doch wie helfen die TAPS Sensoren konkret dabei, die Umwelt zu entlasten? Im Grunde bieten sie dahingehend auf vierfachem Weg Unterstützung:

 

  • Dauer des zusätzlichen Umherfahrens bei der Parkplatzsuche reduziert sich.
  • Ausstoss von Kohlenstoffdioxid und Feinstoff wird in Gesamtsumme verringert.
  • Sensoren, die mit Ampeln verbunden sind, minimieren Stop-and-Go.
  • weniger Fahrzeuge stehen im Stau, wenn z.B. elektrische Tafeln rechtzeitig informieren.

 

Wie genau entlastet das Verkehrsmanagement die Natur?

 

Ein Fahrzeug kann pro Kilometer das es fährt, 150 Gramm Kohlenstoffdioxid und mehr ausstossen. Dazu gesellt sich Feinstaub, der beispielsweise durch Reifenabrieb und auch Abgase zustande kommt. Es gilt also, die Summe der gefahrenen Kilometer so gering wie möglich zu halten, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Eine wertvolle Hilfe stellen dann Möglichkeiten dar, die die Parkplatzsuche beschleunigen.

 

Fahrzeuge stossen natürlich nicht nur während der Fahrt, sondern auch im Stehen mit laufendem Motor Kohlenstoffdioxid aus. Wertvolle Minuten gehen tagtäglich an roten Ampeln verloren, jede einzelne von ihnen schadet dem Ökosystem. Ampelphasen, die dank Sensoren an das Verkehrsaufkommen angepasst werden, können dabei helfen die Umwelt zu entlasten.

 

Auch im Stau stossen Fahrzeuge unnötig viel CO2 aus. Dank eines professionell ausgearbeiteten Traffic Managements können die Fahrerinnen und Fahrer rechtzeitig umgeleitet werden, bevor sie überhaupt zum Stehen kommen. 

 

Dank der wartungsarmen TAPS Sensoren wird das Problem sogar an der Ursache bekämpft. Strassensperrungen, um Arbeiten an ihnen zu verrichten, sind nur sehr selten notwendig. So helfen die TAPS Sensoren auch hier dabei, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Klimaziele zu erreichen.

 

5. Reduzieren Sie Ihre laufenden Kosten mit TAPS

 

5. Reduzieren Sie Ihre laufenden Kosten mit TAPS

Während Induktionsschleifen permanent auf Wechselstrom angewiesen und durch die Menge an Leitungen anfällig sind, arbeitet unser System energieautark. Das heisst: Es erzeugt seine eigene Energie. Diese reicht nicht nur zur Datengewinnung, sondern auch zum Verarbeiten und sogar zum Versenden der Informationen zum Gateway.

 

Die Kundschaft kann dank der geringeren Installationskosten in den Ausbau eines intelligenten Traffic und Parking Managements investieren und die Datenqualität erhöhen. So können Sie die Technik an Ihren Parkplatz, Ihre Einfahrten oder auch zur Regelung des Verkehrs in einer Gemeinde anpassen. Weitere Investitionen sind dadurch gering, und das System kann sofort in vollem Umfang genutzt werden.

 

Haben wir Ihr Interesse am System geweckt oder sollten Sie Fragen dazu haben, so treten Sie mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen und warten gespannt auf Ihre Ideen. Gerne überprüfen wir für Sie, welche Einsparungen und Verbesserungen bei einem Umstieg auf unser System zu erwarten sind. Unser Team steht Ihnen persönlich Frage und Antwort und berät Sie bei der Planung des Projekts voll umfassend. Damit ist der gewünschte Erfolg mit TAPS nur eine Frage der Zeit.

Emanuell Tomes
Emanuell Tomes

Emanuell Tomes ist ein diplomierter Wirtschaftsinformatiker und verfügt über eine umfassende Ausbildung im Bereich der Softwareentwicklung. Seine berufliche Laufbahn begann mit Softwareentwicklungen für die Stadt Zürich und andere öffentliche Ämter. Später entwickelte er eigenständig geografische Informationssysteme für Grosskunden. Er ist seit der Geburtsstunde der LTS AG mit an Bord und wurde 2019 in den Verwaltungsrat berufen.

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