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Durch Bodensensoren wissen Sie stets, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist

LTS AG wird Mitglied von Parking Network
Bodensensoren Parkplatz

Durch Bodensensoren wissen Sie stets, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist

Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 300’000 Fahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Zwar werden gleichzeitig auch viele Autos abgeschafft. Fakt ist aber: Die Anzahl der Fahrzeuge steigt stetig. Im Gegensatz dazu bleibt die Zahl der Parkplätze weitgehend gleich. Entsprechend mühsam gestaltet sich oft die Suche nach einem Stellplatz. Bodensensoren im Parkplatz sind die ideale Lösung für dieses Problem. 

 

Die LTS AG hat ein System für Smart Parking entwickelt: TAPS. Es sieht vor, dass Bodensensoren in den Parkplatz eingelassen werden. Diese erkennen, ob sich über ihnen ein Fahrzeug befindet oder nicht. Die Information kann dann genutzt werden, um Autos effizient zu freien Parkplätzen zu leiten. 

 

Welchen Nutzen haben Bodensensoren im Parkplatz? 

 

So gut wie jeder Autofahrer, der in einer Grossstadt unterwegs ist, muss am Zielort nach einem Parkplatz suchen. Dieser Vorgang dauert mehr oder weniger lange, hat in jedem Fall aber die folgenden negativen Auswirkungen: 

 

  • Bei der Parkplatzsuche stösst das Auto zusätzliche Abgase aus. 
  • Zudem verbraucht es unnötig Kraftstoff, was die Kosten für den Besitzer erhöht. 
  • Autos, die einen Parkplatz suchen, machen einen nicht geringen Teil des Stadtverkehrs aus. Dadurch entstehen häufiger Staus. 
  • Der Fahrer ist genervt, was seiner Konzentration abträglich ist. Die Gefahr, dass ein Unfall geschieht, steigt. 
  • Ist der Parkplatz gefunden, befindet er sich eventuell weit vom Zielort entfernt. Der Fahrer hat dann einen längeren Weg zu Fuss vor sich. 

 

Die Parkplatzsuche geht also zu Lasten der Umwelt und der zahlreichen Autofahrer, die in Schweizer Städten unterwegs sind. Daher ist eine intelligente Steuerung des Suchverkehrs dringend notwendig. Realisiert wird sie am besten mit Bodensensoren im Parkplatz. Das System, zu dem sie gehören, leitet Fahrzeuge zu freien Stellplätzen. 

 

Einsetzbar sind die TAPS Sensoren der LTS AG sowohl auf öffentlichen Parkplätzen als auch in Parkhäusern. In letzteren können sie mit dem Leitsystem verbunden werden, das Autofahrern per Lichtsignal anzeigt, ob Parkplätze frei oder besetzt sind. 

 

Bodensensoren im Parkplatz können auch genutzt werden, um unberechtigtes Parken zu kontrollieren. Sie erfassen, wie lange ein Fahrzeug auf einem kostenpflichtigen Stellplatz steht. Somit registrieren sie, ob eine Überschreitung der Parkdauer vorliegt. Umgehend kann die Polizei verständigt werden, die dann eine Busse ausstellt oder das Fahrzeug abschleppen lässt. 

 

Parkplätze, die für Ordnungs- oder Rettungskräfte reserviert sind, können mit den Sensoren ebenfalls effektiv überwacht werden. So kann gegen widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge vorgegangen werden.  

 

Wie werden die Bodensensoren im Parkplatz installiert?

BodensensorenUm einen TAPS Sensor zu installieren, muss lediglich eine Bohrung durchgeführt werden. Im Vergleich zu Induktionsschleifen, bei denen der Asphalt grossflächig aufgerissen werden muss, ist dies verhältnismässig wenig Aufwand. Zudem sind die Arbeiten mit lediglich 30 Minuten deutlich kürzer. Somit muss der Parkplatz nur für kurze Zeit gesperrt werden. 

 

Zur raschen Installation trägt auch bei, dass die Sensoren energieautark sind. Es müssen also keine Kabel verlegt werden. Stattdessen versorgen sie sich im laufenden Betrieb selbst mit Energie. Auch die Datenübertragung und die Versorgung mit Updates laufen kabellos ab. 

 

Wie funktioniert die Datenübertragung? 

Intelligentes Verkehrs- und Parkraummanagement dank hochwertiger BodensensorenDie TAPS Sensoren erfassen, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist. Dies geschieht elektromagnetisch. Die Information senden die Bodensensoren im Parkplatz an das TAPS Gateway. Dieses sammelt die Daten und leitet sie so weiter, wie es der Kunde wünscht. Sowohl eine Übertragung an einen Cloud-Server als auch eine spezifische Infrastruktur ist möglich. 

 

Für die Übertragung sind verschiedene Optionen verfügbar. So können die Daten etwa per WiFi, LTE, Bluetooth oder Sigfox transferiert werden. Auch diverse optische Schnittstellen werden unterstützt. 

 

Kunden der LTS AG erhalten zudem Zugriff auf die TAPS Software Suite. Sie stellt die Daten übersichtlich und in Echtzeit dar. Somit sind weitreichende Analysen über die Nutzung der Parkplätze möglich. Es kann beispielsweise betrachtet werden, welche Stellplätze besonders häufig oder besonders lange genutzt werden. 

 

Diese Erkenntnisse stellen dann die Basis für eine noch effizientere Parkraumbewirtschaftung dar. 

 

Wer sind die Anspruchsgruppen für Bodensensoren im Parkplatz? 

 

Die TAPS Technologie ist auf die Ansprüche diverser Nutzer ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Städte und Gemeinden, die zunehmendem Strassenverkehr ausgesetzt sind. Auch für Unternehmen, die Mitarbeiter und Besucher rasch zu freien Parkplätzen auf dem Firmengelände leiten wollen, ist das System lohnenswert. 

 

Parkraumbewirtschaftern, Liegenschaftsverwaltern und Parkdienstleistern bringt die TAPS Technologie ebenfalls einen unschätzbaren Nutzen. Gleiches gilt für die Betreiber von Flughäfen, Hotels und Raststätten. Auch zur Überwachung der Stellplätze vor Ladesäulen sind die Sensoren einsetzbar. Sie lassen erkennen, ob ein abgestelltes Fahrzeug tatsächlich geladen wird oder widerrechtlich parkt.  

 

Kontakt für weitere Informationen 

 

Bei Fragen zur TAPS Technologie steht das Team der LTS AG gerne zur Verfügung. Möglich ist die Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail oder Formular.

Emanuell Tomes
Emanuell Tomes

Emanuell Tomes ist ein diplomierter Wirtschaftsinformatiker und verfügt über eine umfassende Ausbildung im Bereich der Softwareentwicklung. Seine berufliche Laufbahn begann mit Softwareentwicklungen für die Stadt Zürich und andere öffentliche Ämter. Später entwickelte er eigenständig geografische Informationssysteme für Grosskunden. Er ist seit der Geburtsstunde der LTS AG mit an Bord und wurde 2019 in den Verwaltungsrat berufen.

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