Was zeichnet einen guten Bodensensor aus?

01.11.2020 | Emanuell Tomes

Die Bevölkerungszahl steigt stetig an, und so auch die Anzahl der Verkehrsteilnehmer. Hinzu kommt, dass es in vielen Städten schlichtweg mehr Autos als Parkmöglichkeiten gibt. Um dieses Problems Herr zu werden, lohnt sich die Anschaffung von Bodensensoren für Ihre Parkanlage.

Auf nicht enden wollender Parkplatzsuche fahren viele Verkehrsteilnehmer minutenlang umher, ohne es zu wollen. Dadurch steigt das Verkehrsaufkommen. Dies stellt die Infrastruktur immer wieder vor neue Herausforderungen, die es möglichst effizient und mit minimalem Aufwand zu lösen gilt.

In Zeiten der Digitalisierung gibt es dafür eine intelligente Lösung: Verkehrs- und Parkmanagementsysteme. Dank der Sensoren können Sie das Verkehrsaufkommen verfolgen und die Gegebenheiten entsprechend anpassen. 

Ein Sensor erfasst, wann wie viele Autos einen gewissen Punkt passieren. Er kann sowohl im Rahmen eines intelligenten Parkmanagements als auch der dynamischen Verkehrsführung Einsatz finden. Doch was zeichnet einen guten Sensor denn aus?

Wer sich für den Einsatz elektromagnetischer Sensoren entscheidet, sollte seine Wahl gut durchdenken. So kann lange Zeit von seiner verlässlichen Funktionsfähigkeit profitiert werden. Auf die folgenden Eigenschaften gilt es zu achten:


  • Kurze Installationsdauer 

  • Wartungsarm 

  • Energieautarke Funktionsweise

  • Geschützt vor Umwelteinflüssen

  • Datenübermittlung in Echtzeit

  • Flexible Einsatzmöglichkeiten

All diese Punkte vereint der TAPS Sensor der LTS AG. Er gilt als der erste Bodensensor weltweit, der völlig energieautark arbeitet. Dank des innovativen Energiekonzepts sind keinerlei Batterien oder Akkus notwendig. Zudem weist er eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren auf.

Kontakt zur LTS AG

Bei Interesse an der TAPS Technologie steht das Team der LTS AG gerne Rede und Antwort. Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail.

Blog Autor
Emanuell Tomes

Emanuell hat einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik und verfügt über eine umfassende Ausbildung in Softwareentwicklung. Seine berufliche Laufbahn begann mit der Softwareentwicklung für die Stadt Zürich und andere öffentliche Ämter. Später entwickelte er selbständig geografische Informationssysteme für Grosskunden. Er ist seit der Gründung der LTS AG mit an Bord und wurde 2019 in den Verwaltungsrat berufen.

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