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Ein Parksensor erleichtert die Parkplatzsuche und das Verkehrsmanagement

LTS AG wird Mitglied von Parking Network
Ein Parksensor erleichtert die Parkplatzsuche und das Verkehrsmanagement

Ein Parksensor erleichtert die Parkplatzsuche und das Verkehrsmanagement

Bei der Steuerung des Verkehrs und der effizienten Parkplatzsuche spielt moderne Sensorik eine immer wichtigere Rolle. Mit unserem TAPS Parksensor präsentieren wir ein Produkt auf dem aktuellen Stand der Technik. Der Sensor erfasst alle erforderlichen Daten und übermittelt sie über Funkprotokolle. Diese Technologie liefert entscheidende Vorteile für die Betreiber von Parkanlagen und für Städte, die ihren Verkehr intelligent steuern möchten.

 

Die zunehmende Urbanisierung stellt Städte in der Schweiz und weltweit vor eine grosse Herausforderung. Es sind innovative Lösungen gefragt, um damit einhergehende Verkehrsprobleme zu meistern. 

 

Nachhaltige Vorschläge sind im Verkehrswesen allerdings Mangelware, denn die vorzunehmenden Veränderungen sollen mit möglichst geringer finanzieller Belastung einhergehen. 

 

Wir von der LTS AG setzen mit unseren TAPS Sensoren genau an dieser Stelle an. Wir bieten eine intelligente Lösung, die den Anforderungen der urbanen Gesellschaft gerecht wird. So führen wir das Thema Verkehr zielsicher in eine digitale Zukunft.

 

Parksensoren sind die Antwort auf die Herausforderungen im Verkehr

 

Der Trend der Urbanisierung hält an. Immer mehr Menschen leben in Städten und erhöhen mit ihrer Mobilität das Verkehrsaufkommen. Smarte Lösungen sind in Hinblick auf die Verkehrssteuerung und die Parkplatzsuche gefragt. 

 

Wir bieten mit TAPS ein innovatives System an, das vielen Anforderungen eines modernen Sensors entspricht. Es hilft dabei, Komplexität zu bewältigen. Wir setzen mit TAPS auf eine modular aufgebaute Komplettlösung, eine kabellose Übertragungstechnik und eine einfache Montage am gewünschten Einsatzort. 

 

Das System ist für die Verwendung auf Strassen und Parkplätzen konzipiert. Es erfasst gleichermassen den beweglichen Verkehr und parkende Autos. Damit ist es eine umfassende Lösung für die Digitalisierung des Verkehrswesens.

 

Nachhaltig und energieautark

 

Nachhaltig und energieautark

Wir präsentieren mit TAPS selbstbewusst eine Lösung, die bisherigen Ansätzen wie der energieintensiven Verkehrserfassung per Induktionsschleifen überlegen ist. Bereits deren Installation und Instandhaltung ist teuer, hohe Betriebskosten kommen hinzu. 

 

Alles das entfällt bei den TAPS Sensoren und den dazugehörigen Systemen. Das smarte Verkehrs- und Park-Managementsystem TAPS setzt auf einen vollständig energieautark arbeitenden Bodensensor

 

Dieser arbeitet mit einer hohen Erfassungsgenauigkeit und nimmt die Übermittlung der gesammelten Daten in Echtzeit vor. Die schnelle Informationsweiterleitung ist vor allem in vielbefahrenen Gegenden besonders wertvoll. Denn so kann rasch darauf reagiert werden. 

 

Damit ist es beispielsweise möglich, die Verkehrsteilnehmer frühzeitig über ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen und drohende Staus zu informieren. Sie können dann eine andere Route wählen und Zeit sparen. Je schneller durch den Sensor Informationen und Lösungsansätze vorliegen, desto besser ist es auch um die Zufriedenheit der Verkehrsteilnehmer bestellt.

 

Er ist ebenso zur stationären wie zur dynamischen Erfassung fähig. Damit ist eine Integration in intelligente Lenkungssysteme für den Verkehr hervorragend umsetzbar. Viele Vorteile dieser Technologie liegen auf der Hand. Es entfällt bei unserem fortschrittlichen Energiekonzept zum Beispiel die Verwendung von Batterien oder Akkus. Der Bodensensor versorgt sich selbst mit der benötigten Energie. 

 

Zu diesem Zweck kommen diverse Magnetfeld- und Radartechnologien zum Einsatz, die den Sensoren völlige Energieunabhängigkeit verleihen. Damit entstehen auch keine Energiekosten durch Stromverbrauch. Weiterhin ist es nicht erforderlich, Kabel in der Erde zu verlegen. Das verringert den Installationsaufwand erheblich. Doch dazu an späterer Stelle mehr.

 

Was macht die Parksensoren so langlebig und robust?

 

Was macht die Parksensoren so langlebig und robust?

Und noch weitere hervorragende Qualitätsmerkmale zeichnen unseren Bodensensor aus. Dazu gehören ein robust konstruiertes Gehäuse und die Verwendung von Sicherheitsglas. Das Produkt besitzt eine hohe Fertigungsqualität, verhält sich wartungsarm und zeigt sich widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen. 

 

So kann Feuchtigkeit im Boden dem Sensor nichts anhaben. Dank des IP-Codes 67 hält er sogar einer Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent stand. Selbst ein zeitweiliges Untertauchen unter Wasser würde er ohne Schäden überstehen. 

 

Temperaturen zwischen -25 °C und 65 °C lassen den TAPS Sensor ebenfalls unbeeindruckt. Der Nutzer kann von einem zuverlässigen Schutz für mindestens zehn Jahre ausgehen.

 

Doch kommen wir zurück zum Thema Wartung. Nicht nur die energieautarke Funktionsweise, sondern auch die qualitativ hochwertige und robuste Bauweise macht die TAPS Sensoren sehr wartungsarm. 

 

Das ist ein grosser Vorteil im regen Verkehrsgeschehen. Strassensperrungen aufgrund von Wartungsarbeiten und das Umleiten von Fahrzeugen sind damit nicht nötig. Stockender Verkehr und Staus werden reduziert, und Verkehrsteilnehmer können ungestört ihre geplanten Routen fahren.

 

Auch wenn Updates anstehen, sind Einschränkungen im Verkehrsgeschehen nicht nötig, denn diese können aus der Ferne durchgeführt werden. Gleiches gilt übrigens für die Konfiguration des Sensors. Wartungsarbeiten sind lediglich etwa alle zehn Jahre notwendig, denn dann ist der TAPS Sensor auszutauschen.

 

Rasch installiert

 

Zur ungestörten Installation des TAPS Sensors muss der Verkehr unweigerlich unterbrochen werden, allerdings nur für etwa 30 Minuten. Da der Sensor ganz ohne Kabel auskommt, ist kein grossflächiges Aufreissen der Strasse notwendig. Das spart sehr viel Zeit und auch Budget. 

 

Es bedarf nur einer gezielten Bohrung, und schon kann das Herzstück des Smart Traffics und Parking Management Systems eingesetzt werden. Ein TAPS Sensor ist im Durchmesser gerade einmal 155 Millimeter gross, 46 Millimeter hoch und 1,5 Kilogramm schwer. Mit einem passenden Kronenbohrer ist die Installation rasch erledigt, und der Verkehr kann zeitnah wie gewohnt weiterlaufen.

 

Wie kann ein Parksensor etwas zum Schutz der Umwelt beitragen?

 

Wie kann ein Parksensor etwas zum Schutz der Umwelt beitragen?

Bei der Parkplatzsuche und dem generellen Verkehr auf den Strassen leisten TAPS Sensoren einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Allein in der Schweiz sind rund 5,5 Millionen Fahrzeuge registriert. Diese legen im Durchschnitt jeweils 12’000 Kilometer zurück. In der Summe ergeben sich daraus 66 Milliarden Kilometer. 

 

Schauen wir uns zusätzlich den Ausstoss von Kohlenstoffdioxid an. Bei einem PKW beträgt dieser je nach Modell zwischen 120 und 300 Gramm pro Kilometer. Das bringt uns auf einen Wert zwischen 7,9 und 19,8 Megatonnen Kohlenstoffdioxid jährlich – und das nur in der Schweiz. 

 

Um diese enormen Zahlen möglichst gering zu halten, ist es also entscheidend, unnötig gefahrene Kilometer weitestgehend zu reduzieren. Gleiches gilt für Staus. Im Nationalstrassennetz kamen im Jahr 2020 knapp 20’000 Staustunden zusammen. In dieser Zeit stossen unzählige Autos unnötige Mengen an CO2 aus, die die Umwelt zusätzlich belasten. 

 

Da Informationen über das Verkehrsgeschehen mithilfe von TAPS Sensoren schnell weitergeleitet werden, wissen die Verkehrsteilnehmer zeitnah über Behinderungen Bescheid. Auch der Betreiber kann rasch reagieren und über günstige Umleitungen informieren, sodass nicht noch mehr Fahrzeuge auf den Stau zufahren. 

 

Wichtig beim Reduzieren der gefahrenen Kilometer ist auch das Verkürzen der Parkplatzsuche. Die Zahl der Fahrzeuge, die auf Schweizer Strassen unterwegs sind, nimmt zu. Das macht das Finden eines freien Parkplatzes nicht gerade einfacher.

 

In Grossstädten dauert es gut und gern einmal zehn Minuten und länger, bis eine geeignete Parkfläche gefunden ist. Umso wertvoller gestaltet sich der Einsatz von Parksensoren. Dank ihnen kann der Verkehrsteilnehmer schon frühzeitig darüber informiert werden, wo gerade Parkplätze frei sind und wo nicht. 

 

Unser Beitrag zu einem intelligenten Parkmanagement

 

Unser Beitrag zu einem intelligenten Parkmanagement

Mit unseren Sensoren kann der Kunde seine Parkplätze vollständig in seine Mobilitätskette integrieren. Typische Probleme bei der heutigen Parkplatzsuche sind die Überschussnachfrage und der daraus resultierende hohe Suchverkehr. 

 

Ein Smart Parking System schafft an dieser Stelle Abhilfe. Dazu wird jeder Stellplatz mit einem TAPS Sensor ausgestattet, der den aktuellen Status – frei oder besetzt – übermittelt. 

 

Ob Parkhäuser, Parkdecks, öffentliche Parkplätze, Stellplätze für Anwohner oder bewirtschafteter Parkraum – ein Smart Parking System kann überall installiert werden. Bei Bedarf überwacht es auch zeitlich begrenztes Parken sowie die Zuteilung an bestimmte Personen. 

 

Das können zum Beispiel Mieter eines Parkplatzes oder Personen mit Sonderberechtigung sein. Damit ist das Smart Parking System für Institutionen und Unternehmen gleichermassen interessant. 

 

Eine dynamische, intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit erleichtert die Bewirtschaftung von Parkraum enorm. Städte und Gemeinden, Parking-Dienstleister, Flughäfen, Hotelbetreiber und Liegenschaftsverwalter sind nur ein paar Beispiele für potenzielle Kunden dieses Systems. 

 

Viele Fahrten sind durch ein intelligentes Park Management vermeidbar. So lassen sich der Verkehr sowie die damit verbundene Lärmbelastung und Umweltverschmutzung reduzieren.

 

Zu unseren Parksensoren erhalten die Kunden ein passendes Gateway. Es ist Teil von TAPS und für die Weiterleitung der von den Sensoren gewonnenen Daten zuständig. Diese lassen sich in einem weiteren Schritt mit einer geeigneten Software weiterverarbeiten. 

 

Die Datenaufbereitung erfolgt auf vielfältige Weise. Sie erlaubt wichtige Rückschlüsse auf die aktuelle Park- und Verkehrssituation im vom Betreiber verwalteten Bereich. Wir bieten den Nutzern zum Beispiel unser TAPS Analysewerkzeug an. 

 

Es ermöglicht einerseits eine Auswertung des aktuell zu beobachtenden Parkverhaltens, andererseits sorgt es für einen ordnenden Eingriff in die Situation. TAPS umfasst die erforderliche App-Technologie, um direkt mit dem Kunden kommunizieren zu können. 

 

Der Betreiber kann dem Kunden wichtige Informationen zur aktuellen Parksituation mitteilen und ihn lenken. Das erhöht den Nutzen der verbauten Sensoren zusätzlich. Ausserdem lassen sich auf der Plattform Echtzeitdaten von Drittanbietern einbinden. 

 

Die gesamte Infrastruktur aus einer Hand

 

Bei uns ist der Parksensor nicht nur eine einzelne Komponente, sondern Teil eines Gesamtsystems. Unterschiedliche Hardware muss in perfekter Abstimmung zusammenarbeiten, um die gewünschte Funktion der Verkehrserfassung und der schnellen Datenübermittlung zu ermöglichen. Folgende Komponenten wirken daran bei TAPS mit:

 

 

Der Kunde erhält Parksensoren und alle weiteren benötigen Komponenten aus einer Hand. Die Datenübermittlung erfolgt über unser proprietäres Funkprotokoll. Dieses zeichnet sich durch seine hohe Stabilität, sein hohes Sicherheitsniveau und eine entsprechende Zuverlässigkeit aus. Alle Komponenten arbeiten optimal zusammen und gewährleisten einen reibungslosen Ablauf.

 

So gelingt die dynamische Verkehrsführung

 

So gelingt die dynamische Verkehrsführung

Unsere Sensoren erkennen nicht nur stehende Fahrzeuge. Sie registrieren auch den fliessenden Verkehr. Ein typisches Beispiel ist die Erfassung von Fahrzeugen an Kreuzungen. 

 

Es genügt, für jede Fahrspur zwei oder drei Sensoren sowie eine dazugehörige Relaisstation zu verbauen. Der Betreiber erfasst damit den Ist-Zustand auf der Strasse und erhält die Daten für umfassende Auswertungen.

 

Analysen sind ebenso möglich wie Tendenz Rechnungen. Erst damit erhalten die Betreiber die Daten, die sie für eine effektive Steuerung des Verkehrs benötigen. Auch eine realistische Einschätzung der Situation auf der Strasse ist damit möglich. Viele Anwendungen lassen sich damit realisieren, wie zum Beispiel die folgenden:

 

  • Vorausschauende Verkehrssteuerung, etwa für Umleitungen und Rettungsgassen
  • Adaptives Staumanagement 
  • Vorhersagen und Planung für Wartungsarbeiten 
  • Verkehrszählungen
  • Temporärer Einsatz im Baustellenlichtsignal
  • Parkplatzplanung

 

Verkehrsführung an das aktuelle Geschehen angepasst

 

Über den Umgang mit Staus und eine erleichterte Parkplatzsuche haben wir bereits gesprochen. Aber TAPS Sensoren ermöglichen noch viel mehr. So werden Verkehrsteilnehmer unter anderem über Baustellen und andere Behinderungen auf den Strassen informiert. Ist beispielsweise plötzlich eine ganze Fahrtrichtung gesperrt, muss der Fahrer erst einmal umdenken. 

 

Möglicherweise verharrt er einige Sekunden in seiner Position. So zieht er unter Umständen den Unmut anderer Autofahrer auf sich, die noch nicht wissen, was los ist. Der Fahrer ist gezwungen, mitten auf der Strasse zu wenden, da es anders nicht weitergeht. Das kann für Chaos sorgen. Alle Anderen tun es ihm gleich, und schnell kommt es aus Unachtsamkeit zu Unfällen. 

 

Das schränkt den Verkehrsfluss nur noch mehr ein. Werden die Verkehrsteilnehmer rechtzeitig darüber informiert, wo es aktuell nicht weitergeht, können sie schon vorher eine andere Route einschlagen. In Kombination mit digitalen Anzeigetafeln haben Betreiber die Möglichkeit, den Verkehr sofort umzuleiten. So kommen auch Verkehrsteilnehmer, die sich in der Gegend weniger gut auskennen, rasch ans Ziel, ohne sich zu verfahren.

 

Auch Ampelsignale können mithilfe der TAPS Sensoren gesteuert werden. Lange Grünphasen an Strassen, die nur selten befahren werden, machen nur wenig Sinn. Doch nicht überall kann man pauschale Aussagen über das Verkehrsaufkommen treffen. Dann erweisen sich die Sensoren als wertvolle Helfer. 

 

Solange sich der Ampel kein Fahrzeug nähert, bleibt sie rot, und der stärkere Gegenverkehr hat länger freie Fahrt. Erst wenn sich ein Verkehrsteilnehmer der Ampel nähert, schaltet sie auf Grün um. Die dafür nötigen Informationen liefert die Sensortechnik. 

Parksensoren sind die Voraussetzung für smarte Städte

 

Parksensoren sind die Voraussetzung für smarte Städte

Ohne eine intelligente Verkehrssteuerung sind smarte Städte nicht denkbar. Wir liefern mit unserem Parksensor daher einen entscheidenden Baustein für die Stadt von morgen.

 

Eine Smart City bietet hohe Lebensqualität, und das bei minimalem Ressourcenverbrauch. Lebenswert, ressourcenschonend, nachhaltig und innovativ lauten die Schlagworte, mit denen auch wir von der LTS AG uns identifizieren. 

 

Neuste Technologien und Fortschritte in Sachen Digitalisierung sollen dabei helfen, eine Stadt «smart» zu machen. Das gilt auch im Bereich der Mobilität, und hier knüpfen wir an. Dazu gehört unter anderem das Parken. Mit unserer Technologie lösen wir eine Vielzahl bestehender Probleme und tragen zu einer effizienteren Bewirtschaftung des Parkraums bei.

 

Mit unseren Sensoren erkennen unsere Kunden Falschparker und Verkehrsteilnehmer, die mit ihrer Parkplatzsuche zu hohe Emissionen verursachen. Die Betreiber identifizieren ungleichmässig ausgelastete Parkplätze und erkennen, wann es zu Überschreitungen der Höchstparkdauer kommt. 

 

Mit unserer Technologie lassen sich die Kosten senken, Gebühreneinnahmen durch eine verbesserte Effizienz erhöhen und neue Dienstleistungen umsetzen. Das durch Sensorik unterstützte Personal lässt sich gewinnbringender einsetzen. Es ist möglich, einen Anstieg der Ticketzahl pro Schicht zu erreichen. 

 

Die Suchzeiten sinken ebenso wie die CO2-Emissionen. Beim Aufladen von E-Autos lassen sich Ladeprozesse optimieren und das Nutzererlebnis verbessern.

 

Erprobte Parksensoren bereit für den praktischen Einsatz

 

Erprobte Parksensoren bereit für den praktischen Einsatz

Bei unseren Sensoren handelt es sich nicht um Zukunftsmusik, sondern um eine bereits im praktischen Einsatz erprobte Technologie. Sie hat ihr Marktpotenzial bewiesen und gezeigt, dass sie zuverlässig arbeitet und die gewünschten Daten liefert. 

 

Wir haben die Fähigkeiten unserer Parksensoren gegenüber Interessenten aus der Verkehrsindustrie und der öffentlichen Hand unter Beweis stellen können. Die Technologie ist reif für den Markt.

 

Wir richten uns mit unserem Parksensor und dem gesamten TAPS-System an eine breite Zielgruppe. Folgende Akteure können von unserem Produkt profitieren:

 

  • Unternehmen
  • Städte und Gemeinden
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Parkraumbewirtschafter
  • Flughäfen, Hotels, Raststätten
  • Ladesäulen-Betreiber
  • Verkehrsintegratoren
  • Liegenschaftsverwalter
  • Verkehrsplaner
  • Parkdienstleister

 

Über die LTS AG

 

Die Gründung unseres Unternehmens fand im Jahr 2017 in Aadorf statt. Von Beginn an haben wir uns der Digitalisierung im Verkehrswesen verschrieben. Wir möchten Lösungen für eine bessere Datenerfassung mit weniger Infrastruktur bieten. Unser erster Auftrag bestand in der Entwicklung einer Alternative für die herkömmlichen Induktionsschleifen für die Stadt Zürich. 

 

Wir können auf ein erfahrenes und hervorragend ausgebildetes Team von Experten zurückgreifen, um unsere Projekte umzusetzen. Davon profitieren alle Kunden, die Lösungen für ihre Verkehrs- und Parkanwendungen benötigen.

 

Die wichtige Grundlagenentwicklung für unseren Parksensor haben wir im Jahr 2019 abschliessen können. Ein Pilotprojekt in der Schweiz folgte im gleichen Jahr. Seitdem konzentrieren wir uns auf den Ausbau, die Entwicklung und den Vertrieb. 

 

Ein ebenfalls erfolgreich durchgeführtes internationales Pilotprojekt folgte 2020. Interessenten nehmen jetzt Kontakt zu uns auf. Wir informieren gerne über unsere Parksensoren für eine effiziente Parkplatzsuche und ein modernes Verkehrsmanagement.

Emanuell Tomes
Emanuell Tomes

Emanuell Tomes ist ein diplomierter Wirtschaftsinformatiker und verfügt über eine umfassende Ausbildung im Bereich der Softwareentwicklung. Seine berufliche Laufbahn begann mit Softwareentwicklungen für die Stadt Zürich und andere öffentliche Ämter. Später entwickelte er eigenständig geografische Informationssysteme für Grosskunden. Er ist seit der Geburtsstunde der LTS AG mit an Bord und wurde 2019 in den Verwaltungsrat berufen.

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